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Die seriöse Wissenschaft hielt diese "Freak Waves" oder Kaventsmänner lange für ausgemachtes Seemannsgarn. Doch mittlerweile nehmen die Experten die Riesenwellen ernst. Durchschnittlich zehn Schiffe der 200-Meter-Klasse gehen jährlich durch Seeschlag verloren - einige davon höchstwahrscheinlich erfasst von einer Monsterwelle. |
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Hier mal eine achterlich aufkommende schwere See, als ich die erste davon erlebte fror mir fast das Blut in den Adern. Man steht auf der Brücke, schaut aus den Kartenraum nach achtern und muss den Kopf noch in den Nacken legen um die Höhe der See zu erkennen. .... Minutenlang (sicher nur vom Gefühl) krachten zig tausend Tonnen Wasser über das Achterschiff, dem Hauptdeck bis zum Vorschiff, welches dann sehr lange verschwunden war und auch sehr sehr schwerfällig wieder auftauchte. Nachdem die See wieder das Vorschiff und die Luken freigegen hatte war absolut nichts mehr an den Decks, angefangen vom Rettungsboot, den Flössen, Ringen, Festmacherleinen mitsamt den Trommeln waren teils verschwunden, b.z.w. stark beschädigt, aber man lebte. P.S.: Fotos sind nicht von mir, das Erlebte ja.
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Hier macht ein Offshore-Ship an einer Ölplattform nicht gerade eine "Coffee-Time", der Kreuzfahrer auch nicht.
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