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Manchmal kann ich mir Heute ein Lächeln nicht verkneifen wenn man solche "wissenschaftlichen Beweise" liest. Alle Augenzeugenberichte auch Logbucheintragungen über derartige Phänomene der Natur wurden anscheinend negiert, warum auch immer, es war offenbar einfacher alles als Seemannsgarn abzutun. Erst jetzt, wo auch die Versicherungen schmerzhafte Zahlungen durch Schiffsverluste hinnehmen mussten wurde ernsthaft recherchiert, hinzu kommt natürlich die grosse Hilfe der Satellitenbeobachtung. Etwas eher das Ganze und es würden Heute mehr Seeleute ihren Beruf lebend beenden.

Statistik einer Versicherungsgesellschaft

Diesen  Ausschnitt aus "Der Spiegel" bringt die Erklärung und den Beweis dazu erbrachte das Institut für Meerestechnik, TU Hannover.

Hier ein Foto der Versuchsanlage TU Hannover

Wie überwältigend der Versuch war , hier ein Zitat: " ... Nach 120 Metern formte sich aus dem Geplätscher jäh ein Berg aus Wasser, den Kühnlein gezielt gegen eine Stahlwand lenkte. Dabei spritzte die Gischt so hoch, dass sie das Eternitdach der Halle durchschlug: "Uns flogen die Trümmer um die Ohren." Gefährlich ist vor allem der nach vorn gewölbte Kamm der Riesenwellen. Beim Aufprall schließt er Luft ein und komprimiert sie. Dabei entstehen Drücke von 15 Bar, "genug, um gepanzerte Schiffstüren zu zerbeulen", so Kühnlein."

 

 

 
Kpt. Schmidt  -   ist  vorAnker   ; zuletzt bearbeitet: 16. Mai 2012 ↑ Seitenanfang ↑
 
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